Verleihung „Goldener Gaskessel“

Am 10.01.2020 wurde im Rahmen des Ordensball im Gesellschaftshaus Pfaffengrund der 2. Vorsitzenden der Kronauer Karnevalsgesellschaft, Andrea Eschbach, der „Goldene Gaskessel“ des PKG (unsere Partnerverein) verliehen. Diese Ehrung erhalten ausschließlich aktive Fastnachterinnen, oder jene Frauen, die einfach ein großes Herz für  die Fastnacht haben.

Hierbei handelt es sich um den Gasbehälter des 1915 in Betrieb genommenen Gaswerkes. Dieser 70 Meter hohe, markante Gasbehälter, der auch den Namen „Der dicke Bergmaier“ trug, entwickelte sich zum Wahrzeichen des ersten, planmäßig angelegten Industrie- und Gewerbegebietes und des Paffengrunds überhaupt. Das Kulktur-Kartell wählte diesen Scheibengasbehälter als Wahrzeichen und die Pfaffengrunder Karnevalsgesellschaft verpasste ihm eine Narrenkappe und machte ihn zum Vereinslogo. Wir gratulieren der Geehrten.

Verleihung „Goldener Löwe“

am 05.01.2020 wurden Waltraud Stellberger, Fabienne Reichert, Elena Edinger und Bernhard Mildenberger mit dem „Goldenen Löwen“ der Vereinigung Badisch-Pfälzischer Karnevalsvereine im historischen Rathaus zu Speyer ausgezeichnet. Es ist die höchste Auszeichnung, die die Vereinigung an verdiente Fastnachter verleiht. Sie setzt 22 Jahre aktive, ununterbrochene Vereinsarbeit voraus. Bei einem gemeinsamen Festessen im Hotel und Restaurant „Zu den Drei Königen“ in Langenbrücken wurden die Geehrten anschliessend gebührend gefeiert. In seiner dortigen Ansprache zitierte der 1.Vorsitzende, Hans-Peter Reichert, einen ehemaligen Pressebericht, bei dem der Stellenwert des „Goldenen Löwen“ mit dem eines Hollywood-Oscar verglichen wurde.

Der Verein gratuliert allen zu dieser hohen Ehrung und bedankt sich gleichzeitig für die bisher geleistete Arbeit. Für die Zukunft wünschen wir den Geehrten persönliches Wohlergehen und noch viele schöne und erfolgreiche Jahre bei der KroKaGe.

Weihnachtsfeier am 21.12.2019

Wie jedes Jahr fand sich die Vereinsgemeinschaft der KroKaGe zur traditionellen Weihnachtsfeier im Hotel und Restaurant „Zu den Drei Königen“ in Langenbrücken zusammen.

Der Vorsitzende, Hans-Peter Reichert, nutzte die Gelegenheit, um sich bei den Anwesenden für die ausgezeichnete Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr herzlich zu bedanken. Er führte in seiner Begrüßungsrede den Erfolg auf das Werk einer starken Vereinsgemeinschaft zurück, auf die man mit Recht stolz sein kann. Die Fähigkeit und die Bereitschaft zur Arbeit im Team wurden im vergangenen Jahr einmal mehr unter Beweis gestellt, wofür er jedem Einzelnen seine Anerkennung aussprach. Diesen Stil der Zusammenarbeit,wobei das Wort „Zusammen“ und das Wort „Arbeit“ gleichermaßen betont sind, sollten wir beibehalten. Er versprach seinen Teil dazu beizutragen und bat die Anwesenden so weiter zu machen wie bisher. Gemeinsam soll es uns gelingen an die vergangenen Erfolge anzuknüpfen und die Schwierigkeiten, die möglicherweise auf uns zukommen, zu bewältigen. Seine Ansprache beendete der Vorsitzende traditionell mit dem Vortrag eines Weihnachtsgedichts.

Anschließend wurden von den fleißigen Bediensteten des Wirtsehepaares, Ehrensenator Rudolf Dickgießer und seiner Frau Birgit, die gewählten und wohlschmeckenden Speisen aus der Menükarte serviert. 

Ihre Lieblichkeit, Prinzessin Carolin I. vum Haddl Weg, begeisterte die Anwesenden mit dem Vortrag der biblischen Weihnachtsgeschichte auf „krunemerisch“. Eine gelungene, abwechslungsreiche Unterhaltung, die man so noch nie gehörthatte. Der royale Vortag wurde entsprechend mit viel Applaus gewürdigt.

In einem anschließenden Sketch trafen sich Frau Aschach (Andrea Eschbach) und Frau Reischik (Martina Reichert) im Wartezimmer eines Arztes. Dem authentisch klingenden Dialekt zu urteilen, waren wohl beide ungarischer Abstammung. Auf die Frage der Frau Aschach nach dem allgemeinen Befinden der Frau Reischick, klagte diese überdiverse körperliche Beschwerden, wie Schmerzen im Ohr, ein steifes Genick, Darmprobleme und eine schwache Blase, die Frau Reischick als „Bischi“ bezeichnete. Die Beschwerden wurden so glaubhaft dargestellt, dass ich als Zuschauer glaubte, zeitweise unter ähnlichen Schmerzen zu leiden. Frau Aschach, in medizinischen Belangen offenbar erfahren und gebildet, empfahl Frau Reischik daraufhin einzelne Fachärzteaufzusuchen, nämlich den Ohrologen, den Genickologen, den Därmatologen und den Bischiologen. Die schauspielerischen Qualitäten der beiden Protagonistinnen (schon beim „Einmarsch“ unübersehbar) trugen zum Erfolg dieses kurzen und sehr gelungenen Sketches bei und wurden unter großem Gelächter mit viel Applaus belohnt.

Nach dieser grandiosen Unterhaltung folgte auch schon der nächste Höhepunkt; der Auftritt der Elferräte Bernd Baumann als Nikolaus und Winfried Blank als Knecht „Winnebrecht“ Ruprecht. Ihre himmlische Aufgabe war es, die „Vergehen“ der Elferräte und anderer Vereinsmitglieder, die sich im Laufe des vergangenen Jahres ereigneten, zu bestrafen. 

Mit einem sonoren Ho-Ho-Ho kamen beide dafür „herangeritten“. In der Vorrede des Nikolaus wurde wieder einmal mehr deutlich, dass dieser viel mit Fastnacht zu tun hat. Die Schlagfertigkeit der Reime und deren Pointen glichen einer fulminanten Büttenrede:

„…..Seit nunmehr hunderten von Jahren kommen wir mit dem Schlitten angefahren.

Die schönen Rentiere davor

sind quasi der Antrieb und Motor.

Doch wegen Klimaschutz und CO²

ist diese Art des Reisens nun vorbei.

Denn „Greta Thunfisch“ hat vor Kurzem

bemängelt, dass die Viecher furzen

und mit der Luft aus ihren Därmen

das Klima viel zu stark erwärmen.

Weil der Untergang der Erde droht,

haben Rentierschlitten Flugverbot.

Ich solle künftig einfach laufen,

oder einen Tesla kaufen…..“

Nach dieser lustigen Begrüßung wurden die „Vergehen“ in gekonnten und aussagekräftigen Reimen vom Nikolaus vorgetragen, der daraufhin seinen Knecht „Winnebrecht“Ruprecht aufforderte, die „Schuldigen“ mit symbolischen Rutenschlägen auf den Allerwertesten zu bestrafen. So zum Beispiel Klaus Hillenbrand und Bernd Veit, die mehrfach erfolglos einen Rasenmäher zum Laufen bringen wollten, bis sie schließlich sehr spät bemerkten, dass der Benzintank „lodderleer“ war; Alois Fuchs und Ralph Emerson Volkwein, die der zweiten Vorsitzenden, Andrea Eschbach, zwei Tage zu früh zu ihrem 60. Geburtstag gratulieren wollten; Jochen Reichert, der auf dem Frühlingsfest beim sogenannten Nagelspiel den Hammer verbog, anstatt die Nägel mit möglichst wenig Schlägen in ein Kantholz zu treiben; Denise Burkard, die nach einem Schluck Tobinambur beim Schützenfest so viel Husten musste, dass sie unweigerlich in Tränen ausbrach. Sie wurde jedoch von „Schlägen“ verschont und musste stattdessen Knecht Winnebrecht Ruprecht ein Küsschen geben und dem Nikolaus versprechen ein Tobinambur-Seminar bei Martina Reichert zu besuchen. 

Den programmtechnischen Abschluss des Abends bildete die traditionelle Weihnachtstombola, die wie in den Jahren zuvor mit viel Spannung und Vergnügen vonstattenging. Während Prinzessin Carolin I. vum Haddl Weg die Losfee spielte, verlasSitzungspräsident Michael Heinzmann routiniert unterhaltsamund lautstark (das war bei der ausgelassenen Stimmung auch unverzichtbar) die Losnummern, und überreichte höchstpersönlich die Weihnachtspäckchen ihren Gewinnern.Er hatte dabei viel zu laufen, denn die meisten der Gewinne wurden, wie Fortuna halt manchmal gelaunt ist, am letzten Tisch gemacht. Dieses Phänomen sorgte für einiges Gelächterund Szenenapplaus. Der Erlös der verkauften Lose wird wieder dem Kinderhospiz Sterntaler gespendet. Diese schöne Weihnachtsfeier dauerte bis nach Mitternacht.

R.E.V

Erfolgreiche Turnierteilnahme der Prinzengarde

Die Prinzengarde der Kronauer Karnevals Gesellschaft e.V. „Die Mobäre” ertanzten sich am 20.10.2019 in Beiertheim, in der Kategorie Junioren Gardemarsch den 2. Platz von insgesamt 9 Startern. Der Verein ist sehr stolz auf die Tänzerinnen und wünscht ihnen viel Glück für die weiteren Auftritte und Turniere.

Frühlingsfest beim Vereinsheim der KroKaGe!

Vom 09.06.-10.06.2019 fand das große traditionelle Frühlingsfest beim Vereinsheim der KroKaGe statt. Bereits am Pfingstsonntag wurde wieder das Fest um 11.00 Uhr zum Frühschoppen bei freundlichem Wetter eröffnet. Beim reichhaltigen Angebot der Küche hatten sich wieder so manche Familien, Feunde und auswärtige Karnevalsgesellschaften verwöhnen lassen. Nach Kaffee und Kuchen vom reich bestückten Kuchenbuffet stellt die vereinseigene Theatergruppe im voll besetzten Festzelt am Abend wieder einmal erneut Ihr grandioses Können unter Beweis. Der Wettergott war den Gästen und Darstellern wohlgesonnnen.

„Piraten Ahoi !“

Unter der Regie von Marlies Veit liefen alle Akteure zur Höchstform auf und brachten das begeisterte Publikum immer wieder zum Lachen. Dieses honorierte die darstellerischen Glanzleistungen im Theaterstück: „Piraten Ahoi!“ mit häufigem Szenenapplaus. 

„Piraten Ahoi !“

Am sommerlichen Pfingstmontag kamen unsere Genießer u.a. mit „Schälrippchen und Bauernbrot“ aus unserer Küche voll auf ihre Kosten.

Am Nachmittag sorgte mit Live-Unterhaltungs- und Stimmungsmusik das Duo „Ute & Egon“, auch als Begleitung während unserer Tombola, für Stimmung.

Ute & Egon

Die Ziehung der Tombolagewinne nahmen unsere Prinzessin Elena I.vum elektrische Licht vor. Unterstützt wurde sie dabei durch die sehr flott und lustig gestaltete Moderation unseres Sitzungspräsidenten Michael Heinzmann, unserem 1. Vorsitzenden Hans-Peter Reichert und unserer 2. Vorsitzenden Andrea Eschbach.

Den Gewinnern der Tombola gelten unsere herzlichen Glückwünsche. Bei der Verlosung unter den anwesenden Besuchern wurde u.a. wieder ein Spanferkel vom Ehrensenator Karl-Leo Kerle, sowie weitere attraktive Preise verlost.

Die Gewinnerin des Spanferkels war Tamara Wojciechowski

Die Gewinnerin des Spanferkels war Tamara Wojciechowski aus Oberhausen-Rheinhausen. Wir gratulieren herzlich !

Ein ganz besonderer Dank geht vor allem an alle Spender der Tombolagewinne, denn ohne diese Spenden könnten wir diese tollen Gewinne nicht weitergeben.

Nochmals ein herzliches Dankeschön auch an alle Kronauer Firmen und Privatpersonen für die Spenden der Tombola.

Besonderen Dank auch bei allen Festbesuchern, den auswärtigen Karnevalsvereinen, die sich die Zeit genommen haben, mit uns zu feiern.

Auch ein herzliches Dankeschön bei Allen, die durch ihre Mithilfe beim Festbetrieb, sei es durch Kuchenspenden, Aufbau, Abbau, Küche etc. zum Gelingen des Frühlingsfestes beigetragen haben.

Die Fastnacht ist von uns gegangen…

am Aschermittwoch fand sich im Hotel zu den Drei Königen in Bad Schönborn eine stattliche Trauergemeinde zusammen um der verstorbenen Fastnacht „die letzte Ehre“ zu erweisen.

Für alle war unsere geliebte Fastnacht in den letzten Monaten ein wichtiger Bestandteil des Lebens geworden.

Der erste Vorsitzende, Hans-Peter Reichert, appellierte in seiner gefühlvollen Trauerrede daran, daß man sich nicht auf den grossartigen Erfolg der letzten Kampagne ausruhen dürfe sondern, daß der Erfolg immer wieder neu und hart erarbeitet werden muß.

Trost fanden die Trauernden auch in dem von Ehrensenator Rudolf Dickigießer zusammengestellten und wunderbar schmeckendem Büffett – dem traditionellen Heringsessen, welches vom Prinzenpaar eröffnet wurde.

Nach dieser Stärkung fand auch Sitzungspräsident, Michael Heinzmann, tröstende und nachdenkliche Worte, die er an die Anwesenden richtete.

Mit seinem Vortrag zweier Gedichte weckte er bereits die Hoffnung und Vorfreude für die Kampagne 2019/2020.

Bevor sich die Trauergemeinde auf den Heimweg befand, waren bereits alle Tränen wieder getrocknet.

Verleihung „Goldener Löwe“ und „Goldener Löwe mit Brillant“

Am 05.01.2019 wurden Klaus Hillenbrand und Alois Fuchs mit dem „Goldenen Löwen mit Brillant“, der Vereinigung Badisch-Pfälzischer Karnevalsvereine im historischen Rathaus zu Speyer ausgezeichnet. Es ist die höchste Auszeichnung, die die Vereinigung verleiht. Sie setzt 44 Jahre aktive, ununterbrochene Vereinsarbeit voraus.

Alois Fuchs und Klaus Hillenbrand bei der Verleihung „Goldener Löwe mit Brillant“

Am Tag darauf wurde der „Goldene Löwe“ an ebenso verdiente Fastnachter verliehen. Von der Kronauer Karnevalsgesellschaft durften Peter Reichert, Willi Kehrer, Heiko Göhner und Andrea Christa in der Stadthalle zu Speyer diese hohe Auszeichnung entgegennehmen. Die Auszeichnung setzt 22 Jahre ununterbrochene Tätigkeit im Verein voraus.

Bei einem gemeinsamen Festessen im Hotel und Restaurant „Zu den Drei Königen“ in Langenbrücken wurden die Geehrten anschliessend gebührend gefeiert.

Der Verein gratuliert allen zu dieser hohen Ehrung und bedankt sich gleichzeitig für die bisher geleistete Arbeit. Für die Zukunft wünschen wir den Geehrten persönliches Wohlergehen und noch viele schöne und erfolgreiche Jahre bei der KroKaGe.

REV

Mit 2 PS durch die Pfälzer Weinberge zur Sektkellerei Schloss Wachenheim

Vereinsausflug der KroKaGe

Am Samstag, den 29.09.2018 fand bei schönem Wetter und viel Sonnenschein der Jahresausflug der KroKaGe statt. Um 8 Uhr trafen wir uns in unserem Vereinsheim, um ein gemeinsames Frühstück einzunehmen.

Das Frühstücksbuffet war vielfältig und ließ keine Wünsche offen.

Pünktlich um 9 Uhr ging es gut gelaunt und voller Erwartung auf einen schönen Tag mit dem Bus nach Friedelsheim (in der Pfalz). Der Bus war vollbesetzt.

Dort angekommen lernten wir Udo (Stadionsprecher der Adler Mannheim) kennen, der uns herzlich begrüßte und keine Schwierigkeiten damit hatte, uns vor Erklärung des weiteren Ablaufs, erst einmal zu einer spontanen, kleinen Sektprobe zu übereden.

Planwagenfahrt
mit 2 PS durch die grünen Pfälzer Weinberge

Anschließend und inzwischen kreislaufstabil teilten wir uns auf zwei Planwägen (einen größeren und einen kleineren) auf und tourten mit 2 PS durch die grünen Pfälzer Weinberge in Richtung Wachenheim. Auf dem Weg hielten wir an und machten eine kurze Rast, um die freigelegten Gebäuderuinen eines römischen Gutshofes zu besuchen. Diese Villa Rustica wurde 1980 zwischen Friedelsheim und Wachenheim bei der Flurbereinigung entdeckt und größtenteils ausgegraben und restauriert.

Gruppenfoto vor den Planwagen
Gruppenfoto vor den Planwagen

Nachdem wir die Ausgrabungsstätte der Römervilla besichtigt hatten, schossen wir noch ein Gruppenfoto vor den Planwägen und fuhren weiter nach Wachenheim.

Bei der Sektkellerei Schloss Wachenheim angekommen wurden wir im Innenhof herzlich in Empfang genommen. Im Innenhof fand bei Sonnenschein und vor der wunderschönen Schlosskulisse die zweite Sektprobe statt.

Es wurden drei Sekte kredenzt: 1. Schloss Wachenheim Weißburgunder (trocken), 2. Rosé (trocken) und zum Abschluss noch einmal einen weißen Sekt, ein Riesling (trocken).

Nach der Sektverkostung ging es mit den Planwägen wieder zurück nach Friedelsheim.

Die Stimmung war gut und lustig, es wurden Lieder gesungen und geschunkelt.

Wieder in Friedelsheim angekommen nahmen wir in der „Weinstube Haardtblick“ ein spätes und deftiges Mittagessen ein (Schnitzel in verschiedenen Variationen und traditionelle Pfälzer Spezialitäten wie Käsespätzle und einen „Winzerteller“ mit Saumagen, Bratwurst, Leberknödel, Sauerkraut und Brot).

In der Gaststätte verbrachten wir einige gesellige Stunden, kamen in Gespräche, sangen und schunkelten gemeinsam, bevor es mit dem Bus wieder in Richtung Kronau ging.

Erinnerungsfoto vor dem Bus
Erinnerungsfoto vor dem Bus

Vor dem Bus schossen wir noch einmal ein Erinnerungsfoto.

In Kronau/beim Vereinsheim angekommen, wurden wir von einem großen Vesper erwartet.

Dort ließen wir den Tag gemeinsam ausklingen.

Ein großes Dankeschön an Loraine Just, die den Ausflug organisierte und auch Sandra Schäfer, die uns bei unserer Rückkehr mit einem tollen Vesper begrüßte, sowie allen Helfern (Auf- und Abbau).

Es war ein sehr schöner Tag. Kameradschaftspflege kann nicht schöner umgesetzt werden.

D.B.